[Intro]

[Verse]
Der Himmel brennt in Rot und Gold
Über Trümmern, die uns einst geholt
Staub tanzt im letzten Licht
Ein süßer, bitterer Pflicht
Die Stadt liegt still, ein leeres Grab
Doch in mir brennt noch die Glut, die gab
Mir Kraft, als alles brach
Ein Echo, das nie ganz verblasst

[Pre-Chorus]
Die Erinnerung, ein flüchtiger Schein
Verglüht am Horizont, so rein
Kein Flehen mehr, kein leiser Schrei
Nur diese eine Nacht, bevor alles neu
Beginnt, verändert

[Chorus]
Unter roten Wolken, so hoch und weit
Singen die Geister der vergangenen Zeit
Ein Sturm der Gefühle, zart und hart
Im Angesicht der Zerstörung, eine letzte, stolze Fahrt
Das Herz schlägt im Takt, der Donner naht
Im Glanz der Ruinen, ein epischer Staat

[Verse]
Die Straßen leer, die Türme stumm
Nur Schatten spielen hier herum
Verlorene Seelen, kalt und alt
Flüstern Geschichten, die einst siebten bald
Die Hoffnung, die sie trugen
Jetzt nur noch Asche, die sie schlucken
Doch meine Augen sehen klar
Was hinter allem liegt, wunderbar

[Pre-Chorus]
Die Erinnerung, ein flüchtiger Schein
Verglüht am Horizont, so rein
Kein Flehen mehr, kein leiser Schrei
Nur diese eine Nacht, bevor alles neu
Beginnt, verändert

[Chorus]
Unter roten Wolken, so hoch und weit
Singen die Geister der vergangenen Zeit
Ein Sturm der Gefühle, zart und hart
Im Angesicht der Zerstörung, eine letzte, stolze Fahrt
Das Herz schlägt im Takt, der Donner naht
Im Glanz der Ruinen, ein epischer Staat

[Build-up]

[Instrumental]

[Bridge]
Die Saiten weinen, die Trommeln schlagen
Ein Crescendo, das uns wird tragen
Durch die Nacht, durch den Schmerz
Mit neuer Stärke, neuem Herz
Die Gitarren schreien, die Streicher weben
Ein Teppich aus Klang, ein neues Leben

[Chorus]
Unter roten Wolken, so hoch und weit
Singen die Geister der vergangenen Zeit
Ein Sturm der Gefühle, zart und hart
Im Angesicht der Zerstörung, eine letzte, stolze Fahrt
Das Herz schlägt im Takt, der Donner naht
Im Glanz der Ruinen, ein epischer Staat

[Outro]